• Landhotel Schütterbad im Winter

    Winterurlaub in Unken

  • Familie Pfaffenbichler
„Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als das, was wir selbst schätzen, mit unseren Gästen zu teilen: Die Schönheit der umgebenden Bergwelt mit ihren reinen Gewässern, traumhaften Wanderrouten und Bike-Strecken, die Köstlichkeiten der Heimat mit ihren kulturellen Besonderheiten, das gemütliche Beisammensein unter Familien und Freunden. Mit Natürlichkeit und Herzenswärme geben wir stets unser Bestes, bei unseren Gästen ein Gefühl zu erzeugen, das auch nach dem Urlaub bleibt und als lang anhaltende Kraftquelle dient und Lebensfreude schenkt.“
 Ihre Familie Pfaffenbichler

Heidi, Leo und Chris

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Auf ins Freilichtmuseum Salzburg Großgmain

Freilichtmuseum Salzburg (c) SalzburgerLand Tourismus
Freilichtmuseum Salzburg Großgmain (c) SalzburgerLand Tourismus
Freilichtmuseum (c) SalzburgerLand Tourismus
Freilichtmuseum Salzburg (c) SalzburgerLand Tourismus
Freilichtmuseum Salzburg Großgmain (c) SalzburgerLand Tourismus
Freilichtmuseum (c) SalzburgerLand Tourismus

Es gibt viel Gründe, weshalb unsere Gäste bei einem Urlaub in Österreich das Landhotel Schütterbad als Domizil wählen. Da steht zunächst einmal das hauseigene Verwöhnprogramm mit heimelig eingerichteten Zimmern, ein Naturbadeteich sowie eine kulinarische Speisekarte mit natürlichen Produkten aus regionaler Landwirtschaft an. Das alles inmitten einer Landschaft, die neben Freizeitaktivitäten wie Wandern, MTB, E-Bike, Ski-, Snowboardfahren und Langlaufen einfach auch nur zum Entspannen und Durchatmen einlädt. Doch es gibt einen besonderen Anreiz, der ungeachtet der Aktivität auf alle Gäste einwirkt und so geschätzt wird – es ist das unvergleichliche Landleben.

Allen Gästen ist eines gemein: Sie möchten in der schönsten Zeit des Jahres den Alltagsstress hinter sich lassen und die Natur mit allen Sinnen genießen. Wir auf dem Land sind selbstverständlich für alles Neue aufgeschlossen, doch liegt uns auch viel daran, es mit Traditionellem zu verbinden – eine Brücke zu schlagen. Aus der Wertschätzung für Land und Leute heraus entsteht eine nachhaltige Wirtschaft und ein herzliches Miteinander, das wir auch unseren Gästen entgegenbringen.

Aus diesem Grund will euch ich, Heidi Paffenbichler, mit diesem Artikel auf eine Attraktion hinweisen, die ihresgleichen sucht. Das Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain – eine Zeitreise der besonderen Art.

Ohne Zeitmaschine die Vergangenheit hautnah spüren

Für die Reise in die Vergangenheit und „Zurück in die Zukunft“ benötigt ihr keinen DeLorean als Zeitmaschine, sondern seit ab dem Landhotel Schütterbad in rund 30 Minuten mit eurem Pkw am Ziel angelangt – dem Freilichtmuseum in Salzburg. Wie der Name schon vermuten lässt, müsst ihr hier keine düsteren Katakomben begehen oder werdet durch enge Museumsgänge geschleust. Denn das nostalgische Urlaubsabenteuer für die ganze Familie findet vorwiegend unter freiem Himmel statt. Das Freilichtmuseum Großgmain, im Volksmund auch als Bauernhofmuseum bezeichnet, ist in fünf Areale eingeteilt. Im Uhrzeigersinn von West nach Ost sind das die Gebiete Flachgau – Tennengau – Pongau – Lungau – Pinzgau. Auf jedem dieser Areale befinden sich Bauernhäuser, Gerätschaften und Reliquien aus vergangener Zeit. Es ist jedoch nicht so, dass diese, wie in Freizeitparks üblich, einfach „nachgebaut“ werden. Oh nein, vielfältige Untersuchungen und umfangreiche Arbeitsschritte sind nötig, bis ein Objekt im Museum eröffnet werden kann …

Wie die Vergangenheit in der Gegenwart transportiert wird

Bevor ein historisches Gebäude am originalen Standort abgebaut und später im Salzburger Freilichtmuseum wieder aufgebaut wird, bedarf es akribischer Vorarbeit. Unter anderem erfolgt die Erfassung sozialgeschichtlicher Grundlagen durch Einblick in Archive sowie durch Interviews. Das Gebäude wird exakt vermessen, jedes abzutragende Gebäudeteil nummeriert und alle Details fotografisch dokumentiert. Der originalgetreue Wiederaufbau des Gebäudes erfolgt unter größter Sorgfalt anhand des Abtragungsplanes. Beschädigte oder fehlende Teile werden restauriert oder ergänzt. Ebenso viel Liebe zum Detail wird dem Interieur gewidmet, denn jede Einrichtung der Räume entspricht dem damaligen Zustand des Gebäudes. Es kommt demnach nicht selten vor, dass sich unsere Gäste beim Besuch des Salzburger Freilichtmuseums wie in eine andere Zeit versetzt fühlen. Und es steht sogar eine komfortable Möglichkeit zur Verfügung, sich in der Vergangenheit fortzubewegen. Tüüt, tüüüt…

Museumsbahn Abfahrt „Flachgau“ – alles einsteigen bitte

Vergnügt nimmt die Familie in der Museumsbahn Platz und beginnt die Zeitreise mit der Abfahrt in Flachgau. Die Fahrt mit der Museumsbahn ist im Eintrittspreis bereits enthalten. Bis zur Endstation „Pongau“ und retour dauert die Fahrt etwa 30 Minuten. Über 40 ehrenamtliche Helfer sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft und sich die Gäste auf dem Gelände wohlfühlen. Wer möchte, kann sich von der Mittelstation „Tennengau“ zu einer kleinen Jause ins Museumsgasthaus „Salettl“ begeben. Auf dem Gelände geraten Groß und Klein dann ins Staunen. Fragt man Kinder nach dem Berufswunsch, ist da meist auch der „Feuerwehrmann“ dabei. Im Freilichtmuseum Großgmain kann man unter anderem sehen, wie und wo die Feuerwehrleute früher zum Brandlöschen ausgerückt sind. Die Eltern staunen indessen über die beeindruckende Architektur und Handwerkskunst der Häuser. Pferdefreunde nehmen davon Notiz, welch hohen Stellenwert die edlen Tiere früher hatten. Das „Böhmische G'wölb“, eine kunstvoll gemauerte Stalldecke, war beispielsweise Markenzeichen wohlhabender Bauern.

Das schönste Freilichtmuseum in Österreich

Die Fahrt nach Salzburg ins Freilichtmuseum lohnt sich schon deshalb, weil der Besucher spürt, mit welcher Leidenschaft fürs Detail hier gearbeitet wurde: Die aufwendigen Dachkonstruktionen, die geschnitzten und mit Blumen dekorierten Balkone der Bauernhäuser mit stilgerechter Inneneinrichtung sind ein wahrer Augenschmaus. Doch nicht nur die Häuser ziehen das Publikum magnetisch an. Vielleicht leiht sich ja der Papa am Eingang einen Handwagen aus und zieht den Nachwuchs locker hinter sich her. Dann geht es zum Erlebnisspielplatz, wo sich die Kids auftoben können und im Anschluss über den Schmetterlingserlebnisweg zum Ziegengehege. Wer wissen möchte, wie die Schüler früher „gebüffelt“ haben, kann einen Blick ins historische Klassenzimmer werfen. Zahlreiche kleine Jausenplätze auf dem gesamten Gelände verteilt, laden immer mal wieder zum Verweilen ein. Nach einer kurzen Pause geht es dann vielleicht zu einer der interessanten Handwerksvorführungen. Dort stehen Seifensieder, Spinnen- und Schafwollpatschen, Trachtenwesten stricken und viele andere Tätigkeiten auf dem Programm. Und auf dem Bauernmarkt werden saisonale, kulinarische Genüsse angeboten. Da vergeht der Ausflugstag wie im Flug.

Knapp 30 Minuten später findet sich die Familie dann wieder im Landhotel Schütterbad ein und lässt die Erlebnisse im Salzburg Freilichtmuseum Revue passieren. Und tags darauf steht vielleicht schon das nächste Urlaubsabenteuer an. So können Kinder in der Nähe des Landhotels sogar echte „Riesen“ bestaunen. Aber das ist eine andere spannende Geschichte, die euch Heidi Pfaffenbichler das nächste Mal erzählt.