• Landhotel Schütterbad im Winter

    Winterurlaub in Unken

  • Familie Pfaffenbichler
„Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als das, was wir selbst schätzen, mit unseren Gästen zu teilen: Die Schönheit der umgebenden Bergwelt mit ihren reinen Gewässern, traumhaften Wanderrouten und Bike-Strecken, die Köstlichkeiten der Heimat mit ihren kulturellen Besonderheiten, das gemütliche Beisammensein unter Familien und Freunden. Mit Natürlichkeit und Herzenswärme geben wir stets unser Bestes, bei unseren Gästen ein Gefühl zu erzeugen, das auch nach dem Urlaub bleibt und als lang anhaltende Kraftquelle dient und Lebensfreude schenkt.“
 Ihre Familie Pfaffenbichler

Heidi, Leo und Chris

Ein echter „Schatz“: Maria Kirchental

Marich Kirchental mit Sonnenstrahelen, (c) Privat, Thomä MC
Dirndlgwandlsonntag, (c) Mory Werner
Maria Kirchental Sonnenstrahelen, (c) Privat, Thomä MC
Maria Kirchental im Herbst, (c) Wolfgang Bauer
Skapulierfest, (c) Günther Hammerschmid
Ehrung Landessieger, (c) Günther Hammerschid
Marich Kirchental mit Sonnenstrahelen, (c) Privat, Thomä MC
Dirndlgwandlsonntag, (c) Mory Werner
Maria Kirchental Sonnenstrahelen, (c) Privat, Thomä MC
Maria Kirchental im Herbst, (c) Wolfgang Bauer
Skapulierfest, (c) Günther Hammerschmid
Ehrung Landessieger, (c) Günther Hammerschid

Liebe Gäste, heute möchte ich Ihnen einen echten „Schatz“ vorstellen: Maria Kirchental, einen der schönsten Plätze in Österreich! Nein, das ist nicht nur meine subjektive Meinung, obwohl ich natürlich auch von der malerischen Wallfahrtskirche begeistert bin. Maria Kirchental ist aber auch ganz offiziell gekürt worden, und zwar von keinem Geringeren als dem ORF!

Wie das kam und was es damit auf sich hat, möchte ich Ihnen an dieser Stelle gerne erzählen.

„9 Plätze - 9 Schätze“: eine Aktion vom ORF

Schon zum fünften Mal führte der ORF seine Aktion „9 Plätze - 9 Schätze“ durch. Im Rahmen dieser Aktion werden jeweils neun teils verborgene, einzigartige Plätze aus den neun österreichischen Bundesländern präsentiert.

Auch Salzburg war in diesem Jahr natürlich wieder vertreten. Wie schon oft erwähnt, gibt es eine ganze Menge sehenswerte Plätze, doch als Siegerort für Salzburg wurde Maria Kirchental gekürt!

Die Wallfahrtskirche, die auch gerne als Pinzgauer Dom bezeichnet wird, liegt nur rund 20 Minuten von unserem Hotel entfernt und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Nicht nur aufgrund der Auszeichnung, sondern weil es es sich bei Maria Kirchental wirklich um einen wunderbaren idyllischen Ort handelt. Vielleicht haben Sie bei Gelegenheit Lust, auch einmal vorbeizuschauen?

Die Wallfahrtskirche Maria Kirchental

Dirndlgwandlsonntag, (c) Mory Werner
Skapulierfest, (c) Günther Hammerschmid

Die Wallfahrtskirche Maria Kirchental wurde schon 1701 eingeweiht und verfügt innerhalb Österreichs über die bedeutendste Sammlung an Votivbildern. Direkt neben der Kirche befindet sich das Haus der Besinnung, das von Herz-Jesu-Missionaren und den Missionarinnen Christi betrieben wird. Das Haus war im 18. und 19. Jahrhundert eine Priesterkorrektionsanstalt der Erzdiözese Salzburg, heute finden hier sportliche Aktivitäten wie Bergwandern und Skilanglauf, aber auch Besinnungstage, Exerzitien, Bibelwochen sowie Meditationen statt.

Doch zurück zur Kirche: Sie liegt auf 872 Metern am Hochplateau bei St. Martin und ist für Wallfahrer, Bergsteiger und Wanderer ein beliebtes Ziel. Gerne wird sie als Ausgangspunkt für Touren in die Berge genutzt. Doch die römisch-katholische Wallfahrtskirche zu Füßen der Loferer Steinberge ist mehr als nur ein Treffpunkt, sondern lädt zur Einkehr und zum Innehalten ein. Alterzbischof Eder hat sie nach aufwendigen Renovierungsarbeiten im Jahre 2011 sogar als „Bergkristall unter den Wallfahrtsorten“ bezeichnet. Kein Wunder, denn kaum ein anderer Ort vereint derart beeindruckend Kultur und Natur, Geschichte und Gegenwart.

Da ist beispielsweise das um 1400 geschaffene Gnadenbild, eine gekrönte sitzende Holzstatue der Heiligen Maria. Sie hält in der linken Hand ein Zepter und auf dem rechten Arm das Jesuskind, das wiederum einen kleinen Stieglitz in seiner Hand hält. Ein Bauer namens Rupert Schmuck brachte es 1689 in eine Waldkapelle im Hochtal. Schon bald machten sich erste Wallfahrer auf den Weg zur Kapelle. Der damalige Fürsterzbischof Johannes Graf von Thun entschloss sich daraufhin, eine Wallfahrtskirche zu bauen: Sie wurde in nur sieben Jahren, von 1694 bis 1701, fertiggestellt.


Wanderungen nach Maria Kirchental

Maria Kirchental im Winter, (c) Privat, Thomä MC

Den Wallfahrtsort Maria Kirchental erreichen Sie von der Dorfmitte in St. Martin aus nach einer etwa einstündigen Wanderung. Alternativ können Sie auch mit dem Auto hochfahren. Oben erwarten Sie neben der Kirche auch eine gemütliche Gaststätte und Andenkenstände. Bei Schnee ist die Straße eine sehr schöne Naturrodelbahn, die zeitweise mit Fackeln beleuchtet wird.

Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Ausflug!