• Landhotel Schütterbad im Winter

    Winterurlaub in Unken

  • Familie Pfaffenbichler
„Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als das, was wir selbst schätzen, mit unseren Gästen zu teilen: Die Schönheit der umgebenden Bergwelt mit ihren reinen Gewässern, traumhaften Wanderrouten und Bike-Strecken, die Köstlichkeiten der Heimat mit ihren kulturellen Besonderheiten, das gemütliche Beisammensein unter Familien und Freunden. Mit Natürlichkeit und Herzenswärme geben wir stets unser Bestes, bei unseren Gästen ein Gefühl zu erzeugen, das auch nach dem Urlaub bleibt und als lang anhaltende Kraftquelle dient und Lebensfreude schenkt.“
 Ihre Familie Pfaffenbichler

Heidi, Leo und Chris

Nicht nur für Pilger ein Erlebnis...

Jakobskreuz auf der Buchensteinwand © Kitzbüheler Alpen PillerseeTal
Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Winter © rol.art-images
Jakobskreuz Buchensteinwand © Bergbahn Pillersee - Andreas Langreiter
Gaissteig 1 Drohne © Salzburger Saalachtal Tourismus
Gaissteig 2 Drohne © Salzburger Saalachtal Tourismus
© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger
© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger
Jakobskreuz auf der Buchensteinwand © Kitzbüheler Alpen PillerseeTal
Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Winter © rol.art-images
Jakobskreuz Buchensteinwand © Bergbahn Pillersee - Andreas Langreiter
Gaissteig 1 Drohne © Salzburger Saalachtal Tourismus
Gaissteig 2 Drohne © Salzburger Saalachtal Tourismus
© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger
© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger

...Jakobsweg, Gaissteig und Jakobskreuz

Schon seit jeher ziehen Pilger aus dem gesamten christlichen Abendland mit Rucksack und Wanderschuhen nach Santiago di Compostela. Doch wussten Sie, dass der weltberühmte Jakobsweg auch durch das Salzburger Saalachtal führt? Und das Beste: Er verläuft gleich am Hotel Schütterbad vorbei!

Grund genug, sich den österreichischen Teilabschnitt des „Caminos“ einmal genauer anzuschauen. Außerdem stelle ich euch in diesem Beitrag den Gaissteig und das legendäre Jakobskreuz vor!

Unterwegs am Jakobsweg

In früheren Zeiten kamen vornehmlich Pilger aus Böhmen und Ungarn durch das Saalachtal. Sie pilgerten über Wels und Unken über den Arlberg bis nach Maria Einsiedeln, wo sie auf zahlreiche andere Pilgerströme trafen. Weiter ging es schließlich über Frankreich bis nach Spanien.

Ihr startet eure ganz persönliche Pilgerung direkt am Hotel Schütterbad. Von hier aus lauft ihr auf schönen Forst- und Nebenstraßen über Reith und Au zur Antonius-Kapelle.

© SalzburgerLand Tourismus, Michael Grössinger

Anschließend führt der Weg weiter durch Au, bis ihr zu einer Gabelung kommt. Hier haltet ihr euch zunächst rechts, um kurz darauf links in einen Wald abzubiegen.

Nachdem ihr die Saalach am Teufelssteg überquert habt, kommt ihr nach Lofer. Im Ortszentrum läuft ihr dann rechts und überquert wenig später den Loferbach. Nun kommt ihr nach St. Martin, wo ihr das Kurhaus Hochmoos hinter euch lasst und nach rechts in einen Wald einbiegt.

Hier geht es auf einem relativ steilen, aber gut begehbaren Weg nach Maria Kirchental hinauf, einem der „Heilsamen Orte“ der Erzdiözese Salzburg.

In dem malerischen Wallfahrtsort auf 880 Metern erwartet euch eine Kirche, die Altbischof Eder einst als „Bergkristall unter den Wallfahrtskirchen“ bezeichnet hat. Das Juwel des Barock wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts eingeweiht. Gleich nebenan könnt ihr euch dann beim freundlichen Kirchentalwirt stärken.

Wandern über den Gaissteig

Gaissteig 2 Drohne © Salzburger Saalachtal Tourismus

Eine sehr schöne Wander-Variante ist der Gaissteig, der direkt vor unserem Hotel beginnt. Er führt euch am rechten Saalachufer entlang flussaufwärts nach Reith. Unterwegs durchquert ihr nach etwa 30 Minuten die wilde Innersbachklamm, die ihr kostenlos begehen könnt. Plant für die Klamm eine Gehzeit von etwa 15 Minuten ein. Sie zeigt euch eindrucksvoll, welche enorme Arbeit ein eigentlich kleines Bächlein im Laufe der Jahrhunderte geleistet hat.

Mit ein wenig Glück könnt ihr hier auch die Teilnehmer diverser Raftingtouren beobachten, die gerne zum „Gumpenspringen“ an der Klamm anhalten. Dabei stürzen sich die Teilnehmer vom Geländer in einen tief ausgespülten See.

Im Anschluss lauft ihr über die Reither Brücke und die Au zum Gaissteig zurück, wo ihr euch auf den Heimweg nach Unken macht. Möchtet ihr die Wanderung abkürzen, könnt ihr auch ganz bequem mit dem Bus zurückfahren. Eine Haltestelle befindet sich direkt an der Reither Brücke.

Das Jakobskreuz...

Jakobskreuz Buchensteinwand © Bergbahn Pillersee - Andreas Langreiter
Jakobskreuz auf der Buchensteinwand im Winter © rol.art-images

...das weltweit größte begehbare Gipfelkreuz

Auf dem Gipfel des wohl schönsten Aussichtsberges im PillerseeTal, der 1.462 Meter hohen Buchensteinwand, thront majestätisch das 30 Meter hohe Jakobskreuz. Es ist das offiziell größte begehbare Gipfelkreuz der Welt und schenkt euch eine wirklich grandiose Aussicht über die ganze Region. Die Gipfel der Leoganger Steinberge, das Kitzbüheler Horn, der Wildseeloder, aber auch der Spielberg scheinen hier oben zum Greifen nah.

Das Kreuz bietet auf der Höhe von 19 Metern gleich vier Aussichtsplattformen in alle Himmelsrichtungen, die ihr mit einem Aufzug ganz bequem erreichen könnt. Somit ist der Ausflug auch für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen sehr gut geeignet. In 28 Metern Höhe, auf der höchsten Ebene des Jakobskreuzes, erwartet euch zusätzlich eine spektakuläre Panorama-Aussichtsplattform. Das Jakobskreuz ist ganzjährig, also auch im Winter geöffnet. Orientiert euch einfach an den Öffnungszeiten der Bergbahn Pillersee/Buchensteinwand!

Doch wie kommt ihr vom Hotel am besten zum Ausgangspunkt im Tal? Mit dem Auto seid ihr in etwa 30 Minuten in St. Jakob in Haus. Für die beiden anderen Ausgangpunkte, Fieberbrunn und Hochfilzen, benötigt ihr rund 45 Minuten mit dem Auto. Natürlich könnt ihr ganz gemütlich mit der Bergbahn Pillersee / Buchensteinwand hinauf zum Jakobskreuz fahren.

Wer den Gipfel lieber zu Fuß erklimmen möchte, sollte für die 4,6 Kilometer lange Strecke von St. Jakob in Haus etwa zwei Stunden einplanen. Unterwegs sind 660 Höhenmeter zu bewältigen. Stärken könnt ihr euch anschließend im Weitblick-Restaurant, das immer während des Liftbetriebs geöffnet hat.