• Familie Pfaffenbichler
„Für uns gibt es kaum etwas Schöneres, als das, was wir selbst schätzen, mit unseren Gästen zu teilen: Die Schönheit der umgebenden Bergwelt mit ihren reinen Gewässern, traumhaften Wanderrouten und Bike-Strecken, die Köstlichkeiten der Heimat mit ihren kulturellen Besonderheiten, das gemütliche Beisammensein unter Familien und Freunden. Mit Natürlichkeit und Herzenswärme geben wir stets unser Bestes, bei unseren Gästen ein Gefühl zu erzeugen, das auch nach dem Urlaub bleibt und als lang anhaltende Kraftquelle dient und Lebensfreude schenkt.“
 Ihre Familie Pfaffenbichler

Heidi, Leo und Chris

Rafting in Unken auf der Saalach

(c) Motioncenter
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Hallo liebe Naturfreunde,

neulich haben wir in Unken im Saalachtal beim Rafting eine so schöne Zeit miteinander verbracht, dass wir unsere Begeisterung hier gern mit den Blog-Besuchern teilen möchten.

Wer sind wir?
Wir sind eine naturverbundene Familie aus Wien, bestehend aus meinem Mann Robert (49), unseren Kindern Theo (13) und Jakob (15) sowie den Großeltern Christine und Ludwig. Ich bin die Iris (40) und schreibe unsere Rafting-Erlebnisse auf.

Vorab sei verraten:
Wir haben einen wunderschönen Abenteuerurlaub im Salzburger Land verbracht. Es war bestimmt nicht unser letzter.

Auf zum River-Rafting!

Unsere beiden Jungen waren richtig versessen auf eine Rafting-Tour. Robert und ich hatten zunächst Bedenken: War Theo mit seinen 13 Jahren nicht doch noch ein bisschen jung dafür? Er erzählte uns von zwei Klassenkameraden, die bereits mit ihren Eltern zum Rafting im Saalachtal waren und vom Rafting auf der Saalach schwärmten. So begab ich mich mit Robert zum Recherchieren ins Internet. Das Angebot der Familie Pfaffenbichler gefiel uns auf Anhieb. Sie betreiben das Landhotel Schütterbad inmitten einer Bergweltidylle, wo die Gewässer sauber sind und fantastische Wanderrouten und Radwege unternehmungslustige, naturverbundene Menschen erwarten. Zum Rafting in Unken war es nicht weit. Die Rafting-Tour „7-Rapids" der Wildwasserkategorie III erschien uns passend. Es handelt sich dabei um eine mittelschwere Tour mit den Anforderungen ausreichender Schwimmkenntnisse, durchschnittlicher körperlicher Fitness und guter Laune. Haben wir alles – und außer unserer guten Laune nehmen wir natürlich auch die ebenfalls geforderte Badekleidung und Handtücher mit. 

Wir mussten nicht länger überlegen und buchten unser kleines Rafting-Abenteuer. Unser Entschluss erwies sich als ansteckend, denn kurz darauf meldeten sich mit gespielter Empörung Opa Ludwig und Oma Christine: „Wie konntet ihr uns vergessen!" Zwar wussten die beiden noch nicht, ob sie am Rafting teilnehmen würden, mitkommen ins Landhotel Schütterbad wollten sie aber unbedingt. Rasch buchten wir ein weiteres Doppelzimmer. Danach ging es schon los.

Angekommen im Bergparadies

Nach dem herzlichen Empfang bei den Pfaffenbichlers und dem Beziehen unserer Zimmer brachen wir gleich wieder auf zum Erkunden der Umgebung. Einfach nur schön. So muss das Paradies sein! Sogar einen Naturbadeteich gibt es beim Hotel. Den würden wir natürlich später ausprobieren. Nach einem kurzen Abendessen gingen wir früh zu Bett. Wir freuten uns schon auf morgen, einen Tag voller spannender Erlebnisse, darunter das Rafting auf der Saalach.

Aufbruch ins Abenteuer

Voller Tatendrang fiel uns allen das Aufstehen am folgenden Morgen leicht. Gleich nach dem Frühstück mit leckeren Spezialitäten ging es los zur geführten Rafting-Tour „7-Rapids". Wir starteten in Au, von wo aus uns der ungefähr 9 Kilometer lange Weg in gut 3 Stunden inklusive einiger Stopps nach Unken führen würde, vorbei an Stellen mit anschaulichen Bezeichnungen wie „Auer Loch", „Waschbrett", „Magnetstein" und „Prallwand".

Unterwegs machten wir Halt an der Innersbachklamm. Der Weg führte uns außerdem Richtung Unken nochmals am Landhotel Schütterbad vorbei. Oma und Opa hatten sich schließlich entschieden, kein Boot zum Rafting zu besteigen, aber dennoch dabeizusein. Sie wanderten mit und gingen dann auf den Gaissteig, von wo aus sie eine ausgezeichnete Sicht auf das Rafting-Geschehen hatten. Als Erinnerung für Zuhause erhielten alle Rafting-Teilnehmer hinterher eine Video-Aufzeichnung von ihrem aufregenden, spritzigen, nassen, einfach wunderbaren Bootstrip.

Ausklang im Schwimmteich und beim Forellenessen

„Herrlich!", waren wir uns alle einig. Auch die Großeltern Christine und Ludwig hatten ihr Vergnügen beim Beobachten. „Wasser ist nass, was?", neckte uns Opa. „Für uns noch nicht nass genug!", konterte Robert und schlug vor, dem Natur-Schwimmteich noch einen abendlichen Besuch abzustatten. Was für ein Schmuckstück! Das Wasser im Teich war kristallklar sauber ohne jeglichen Einsatz von Chlor. Anmutige Seerosen, Wasserschwertlilien in voller Blüte und mir unbekannte rosafarbene Blumen waren einfach schön und gleichzeitig ein biologischer Beweis für die Reinheit des Wassers. Nach einer Runde Schwimmen genossen wir fangfrische Forellen, die aus dem eigenen Teich des Hotels stammten.

Rafting im Saalachtal ist wirklich ein Vergnügen für die ganze Familie. Gern wieder!